
Neues aus dem MEERX-Team: Jeder Abschied ist ein Neubeginn
MEERX sagt Danke: Nach langjähriger Zusammenarbeit geht Astrid Deckers in den Ruhestand. Gleichzeitig bringt Marcel Caraballo frischen Wind ins Team.
MEERX arbeitet täglich daran, seine Projekte und Produkte zu verbessern.
In unseren News berichten wir über Trends und Produktinnovationen bei MEERX!

MEERX sagt Danke: Nach langjähriger Zusammenarbeit geht Astrid Deckers in den Ruhestand. Gleichzeitig bringt Marcel Caraballo frischen Wind ins Team.

Steigende Preisschwankungen machen klar: Unternehmen brauchen flexible Energielösungen. MEERX kombiniert Spot- und Terminmarkt individuell und strategisch.

MEERX stärkt mit TÜV-zertifiziertem CSRD-Manager Dr. Tobias Fellmeth gezielt seine Beratung rund um Nachhaltigkeit und Berichtspflichten.

MEERX kauft frühzeitig Stromtranchen ein und kombiniert Marktstrategien – für stabile Preise und weniger Risiko.

„Unternehmertum heißt, Markt und Kunde zu verstehen.“ Mit dieser Botschaft gab Marco van der Meer an der WHU Impulse für eine unternehmerische Zukunft.

Steigende Netzentgelte setzen Unternehmen unter Druck. MEERX bietet pragmatische Lösungen.

Effiziente Kühlprozesse und smarte Technik sind entscheidend für einen reibungslosen Betrieb, besonders im Sommer.

Einen Tag wie im Wilden Westen verbrachten Marco van der Meer und Manuel Baumgartner gestern als Gäste auf dem Jahresevent der EGT Unternehmensgruppe.

MEERX hat erfolgreich eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes der Evangelischen Kirche in Brühl installiert.

Druckluft gehört zu den teuersten Energieträgern eines Unternehmens, hält aber gleichzeitig oft ein großes Optimierungspotenzial bereit.

Die Energiepreise – insbesondere auf dem Terminmarkt – sind aktuell so niedrig wie schon lange nicht mehr. Die erste Reaktion vieler Marktbeobachter, nun zu 100% auf den Terminmarkt zu setzen, ist allerdings nicht empfehlenswert.

Fragestellungen rund um #Energieautarkie und die Umrüstung energieintensiver Verbraucher treiben die Verantwortlichen in der Industrie schon lange um. Doch zunehmend werden auch Sozialträger, die Gastronomie, Kliniken und größere Handwerksbetriebe vor gleiche oder ähnliche Herausforderungen gestellt.